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Unsere Sonderedition für 25. Jahre Teddybär Total 2019

Gepostet am 8. Februar 2019 um 1:30

Hallo meine Freunde, hier nochmal die technische Daten für Euch:


Mohairplüsch weiß

10 Gelenke

28 cm

Chiffonband in bordeauxrot

Eingenähter Kragen aus langflorigem Mohairplüsch!

Innenohren und Schnauzenbereich kurz rasiert.

Das Ohr rechts ist mit einem kleinen Strassstein geschmückt,

das 25 jährige Jubiläum ist ja schließlich ein festlicher Anlass!



Durch die 10 Gelenke kann der Bär auch sehr hübsch liegend positioniert oder dekoriert werden!

Die zusätzlichen Gelenke befinden sich am Fußgelenk, im Kopf und im Ellbogenbereich!

Durch diese tolle Beweglichkeit verführt der Mehrgelenkbär seine Besitzer zum Spielen,

er will nicht nur sein Dasein in einer Vitrine verbringen!


Ein Teddy mit 10 Gelenken hat die doppelte Anzahl an Scheiben und Splinten als ein traditioneller

Bär mit fünf Gelenken.

Unsere Plüschtiere werden - in kleiner Anzahl - ausschließlich und exklusiv in meiner kleinen

Werkstatt gefertigt!

Wie alle Mehrgelenk-Plüschtiere ist er  fest gestopft,

was für uns einen höheren Material- und Zeitaufwand bedeutet.

Mehrgelenkplüschtiere können nicht weich gestopft werden, da sonst die Gefahr besteht,

dass sich der Plüsch aufreibt oder reist.

Alle Mehrgelenk-Tiere werden aus diesem Grund mit doppelt genähter Naht gefertigt.

Ich hatte in 32 Jahren noch keine Reklamation, dass irgendwelche Nähte gebrochen

oder ausgeschlitzt wären.

Das zu meinen technischen Daten!


Warum sieht der Bär eigentlich genau so aus wie er aussieht?


Ein typisch "Schlotz-Bär" würde hier der kundige Sammler sagen: "Freundlich, positiv dreinblicken

und natürlich sehr, sehr beweglich, ein Teddy zum spielen, träumen – eben ein Freund fürs Leben!"

Ich habe dafür die Farbe weiß gewählt weil sie viele Assoziationen in uns weckt. Sie steht für Frische,

Reinheit, Hochzeit, Kommunion,usw. aber auch für Winter, Eis und Schnee! Sie gibt uns vielfach Kraft

beider Lösung unserer Probleme und wirkt unheimlich beruhigend.

Sehr schmeichelnd ist der eingenähte Kragen aus langem Mohairfell und der kleine Strassstein im

Ohr – dadurch erhält der Bär ein sehr dezentes und doch, passend dem Anlass, glamouröses Äußeres.


Das zum Jubiläumsteddy, falls noch Fragen dazu sind, einfach melden.

Euch allen ein schönes, sonniges Wochenende,

herzliche Grüße

Gaby



Alles Gute für 2019

Gepostet am 8. Januar 2019 um 3:50 Comments Kommentare (0)

Hallo liebe Freunde


Hat Euch der Alltag wieder eingefangen,  seid Ihr auch schon am Arbeiten?

Wir auch!

Trotzdem möchte ich es nicht versäumen,

Euch alle guten Wünsche für ein glückliches und

erfolgreiches Jahr 2019 zu senden!

......unter der Rubrik "Neuheiten" haben wir ein erstes

Foto eingestellt!

Bis demnächst, liebe Grüße

Gaby


Zum Jahreswechsel

Gepostet am 27. Dezember 2018 um 10:50

Liebe Freunde, ich hoffe die Weihnachtstage waren für

Euch erfüllt von schönen Stunden, erholsamen Tagen!

Zum Jahreswechsel habe ich dieses schöne Gedicht

für Euch entdeckt:



Ein Jahr verabschiedet sich,

doch nicht ohne uns ein wertvolles

Geschenk zu hinterlassen.

Es ist ein kleines Päckchen gefüllt mit

Eindrücken und Bildern die uns bewegen.

Begegnungen die die Seele berührt und Worte,

die uns getröstet und gestärkt haben.

Ein Päckchen gefüllt mit Erinnerungen

an Momente, in denen man gelacht oder geweint,

genossen, getrauert, gehofft und etwas gewagt hat.

Eben ein Päckchen voller LEBEN.

Ob wir dieses Geschenk

in einer dunklen Schublade mit der Zeit vergessen,

oder wie einen Schatz in uns tragen,

liegt einzig an uns selbst.

Innehalten, zurückschauen...

mitnehmen was gut war...

den Rest der Vergangenheit schenken

und wieder mit einem Herz voller Hoffnung

nach vorne schauen auf ein neues Jahr!


Allen einen guten Rutsch, bis auf ein Wiedersehen 2019

in Reinnach, Wiesbaden, Münster oder Urbach!


Herzliche Grüße

Gaby


Eine kleine Weihnachtsgeschichte für Euch!

Gepostet am 13. Dezember 2018 um 6:30

Eben Zigeuner nur........


Über den gefrorenen Schnee knirschten die Räder eines Zigeunerwagens. Es war eine helle Nacht. Wie Inseln lagen die kleinen Dörfer und Gehöfte im weiten, flachen Land. Doch der Mann sah nichts von der Schönheit dieser Nacht. Verbittert schritt er neben dem Wagen her und trieb den Esel zur Eile an. Wer würde ihm und den Seinen wieder für eine Nacht Unterschlupf gewähren? Wer wollte sich jetzt von Zigeunern in seiner Ruhe stören lassen? Drinnen im Wagen saß die Frau zusammengekauert im Heu. In ihren Armen hielt sie das Kind. Sorgsam presste sie es an ihre Brust und wärmte es. Von der Decke herunter hingen die Spielsachen, die der Mann aus Holz geschnitzt und die Frau bemalt hatte, bunte Hampelmänner, dazwischen große und kleine Puppen. In einer Schachtel lagen die Tiere beieinander, Zebras, Enten, Elefanten und Löwen. An der Wand schaukelte ein weißes Pferd. Doch weder die lustigen Hampelmänner noch der friedliche Verein der Tiere stimmte die Frau fröhlicher. Seit es in jenem Dorf Puppen mit Schlafaugen und Tiere aus Plüsch und Plastik zu kaufen gab, wollten auch die Bauernkinder von den hölzernen Spielsachen nichts mehr wissen. Sie dachte daran, wie oft man sie von den Hausschwellen jagte und sie beschimpfte: “Zigeunerpack!“ Sie wusste, wie sorgfältig man hinter ihnen alle Türen schloss.

Durch die dünne Hauswand lauschte Thomas auf das Weinen seiner Mutter. Alles war anders geworden, seit die Holzer den Vater auf einer Bahre ins Haus gebracht hatten. Thomas erinnerte sich an die betretenen Gesichter. Er erinnerte sich an den Tag, als die vielen schwarz gekleideten Menschen ins Haus gekommen waren, als er hinter dem Wagen mit dem Sarg herlief und die Blumen verlor, die Tante Rosa ihm in die Hand gedrückt hatte. Aber viel schlimmer als diese Erinnerung war, seine Mutter jede Nacht weinen zu hören. „Armer Junge“, hatte eine Nachbarin gesagt, „aus dem Weihnachtsfest wird dieses Jahr nichts für dich!“

Warum sollte er keinen Christbaum haben und keine Geschenke? Die Tante im Kindergarten hatte von Maria und Joseph, den Engeln, den Hirten und den Königen erzählt. „Und“, hatten sie den Kindern erklärt, „seither kommt das Christkind jedes Jahr wieder, seit nun fast zweitausend Jahren!“ Heimlich schlich er aus dem Haus und lief auf den Wald zu. Er schaute zu den Sternen hinauf, damit er sich vor der Dunkelheit nicht fürchtete. Er vergaß die Kälte und lief und lief. Aber das Christkind war noch weit……….

Der Mann sah den kleinen, dunklen Körper am Wegrand liegen. Er holte die Lampe und sah, dass es ein Kind war, ein kleiner Junge, halb erfroren. Er rief seine Frau. Wenn sie den Jungen retten wollten, blieb nicht lange Zeit zum Staunen. Sie rieben ihn mit Schnee ein und bewegten seine Arme und Beine. Als sie hörten dass er gleichmäßig zu atmen begann, hüllte ihn die Frau in eine Decke und trug ihn in den Wagen. Zusammen mit ihrem eigenen Kind hielt sie ihn auf dem Schoß. Der Mann beeilte sich, um mit dem Findling bald ins Dorf zu gelangen.

Thomas aber schlug inzwischen die Augen auf und schaute gerade in das Gesicht der Frau, das sich freundlich über ihn neigte. Dann entdeckte er die Spielsachen, die lustigen Hampelmänner, die Puppen, die sich lautlos drehten, die Holztiere in der Schachtel und das Schaukelpferd, das sich von selbst bewegte. Das Christkind hatte ihn gefunden! Vor Glück wagte er kein Wort zu sagen, denn neben ihm in seinem Arm schlief das Jesuskind. Und er wusste auch nicht, ob Maria seine Sprache verstehen würde, da er nur der Försterbub war und nicht vom Himmel kam.

Diese beeindruckende Weihnachtsgeschichte stammt von Max Bollinger,

entnommen aus dem Eschenbacher Adventskalender


Allen Freunden und Besuchern unserer Weihnachtsausstellung

nochmal an dieser Stelle herzlichen Dank,

besonders unseren "von sehr weit" angereisten Gästen!


Ich wünsche Euch eine frohe und erfüllte Adventszeit,

ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben.

Herzliche Grüße

Gaby


Wir laden ein!

Gepostet am 19. November 2018 um 1:45 Comments Kommentare (0)

Wir laden Sie sehr herzlich zu unserer

33.Weihnachtsausstellung

am Samstag

den 1.12.2018

von 10:00-18:00 Uhr ein!

Ja, Sie lesen richtig, 33 Jahre, das ist ja absolut schon Tradition (Kult) für einige unserer Besucher, diese vorweihnachtliche Ausstellung zu besuchen, eine lange Zeit, verbunden mit vielen schönen Stunden, Erinnerungen und Begebenheiten!

Tauchen Sie ein in die unbeschwerte, wundervolle Welt unserer Kindertage! Genießen Sie die kreative Neuheiten, unsere witzigen Pantoffelhelden mit ihren roten und blauen Schuhen. Das „diesjährige Highlight“ der Ausstellung, Felix, der glückvolle Müllersohn mit seinem listigen, schlauen Kater, nachempfunden aus dem Märchenschatz der Gebrüder Grimm!

Es gibt außergewöhnlich schöne und gut erhaltene Schätze aus vergangenen Tagen für Sie, Kinderbücher, antike Teddys verschiedener Hersteller, Steiff Tiere aus den 50er Jahren, schöne Puppen um 1930, kostbare, handgearbeitete Textilien, verschiedene Räuchermännchen – altes, traditionelles Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge, eben Seeligkeitsdinge die immer ein Plätzchen finden und unser Herz erfreuen!

….und wir verwöhnen Sie mit leckerem Kuchen, Kaffee und Weihnachtsgebäck von Bianca, also nicht nur ein Genuss fürs Auge, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt! ;-)

Genießen Sie diesen wunderschönen Tag mit uns, wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Es grüßt Sie herzlich

Gaby Schlotz

Rosi Neuhäuser, Gudrun Höfer und Bianca Müller



Falls ein Besuch zu diesem Termin für Sie nicht möglich ist, Sie aber gerne mal vorbeischauen möchten, rufen Sie mich einfach unter 07181/82613 oder 01712044423 kurz an.

Anfahrt: 73660 Urbach, Konrad-Hornschuch-Str. 1 Aus Richtung Schorndorf oder Abfahrt Urbach von der B29 kommend fahren Sie auf der Hauptstraße durch Urbach in Richtung Plüderhausen, im zweiten Kreisel die zweite Ausfahrt nehmen, danach in die erste Einbahnstraße rechts abbiegen( Osteria, Pizzeria). Sie können am Rathausplatz oder auch direkt vor dem Haus (AXA-Versicherungen) parken!



Japan liegt erfolgreich hinter uns, wir bereiten uns auf unsere Weihnachtsausstellung vor!

Gepostet am 8. November 2018 um 3:25

Was für eine aufregende Zeit, nur noch drei Wochen bis zu unserer Weihnachtsausstellung!

Sicher habt Ihr schon die ersten Lebkuchen genascht! Es ist so verführerisch, na ja und nach

Weihnachten schmeckt das alles nicht mehr sooo lecker!

Die Zeit verläuft im Sauseschritt, wir laufen mit, um Wilhelm Busch zu zitieren!

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit Euch auf unserer Ausstellung,

haben jede Menge Überraschungen vorbereitet!

…… Naschkatzen und Kater sind willkommen!

Auch bei den Neuheiten stellt sich jemand vor, schaut mal rein, es gibt allerdings nur

zwei Stücke davon!


Nun geht es wieder an die Arbeit, für heute steht einiges auf dem Plan!

Allen herzlichste Grüße,

bis demnächst


Gaby


Der gestiefelte Kater

Gepostet am 25. September 2018 um 4:30


Hallo liebe Freunde,
habt Ihr schon dass "Neueste" entdeckt, unter der Rubrik Neuheiten!
Natürlich - kam ja schon eine Mail mit der Bitte um die gesamte Geschichte.
Unsere Kindertage, ist  schon lange her!!  ;)

Viel Spaß bei lesen,
liebe Grüße an Euch

Gaby


Der gestiefelte Kater

Es war einmal ein armer Müller, der hatte drei Söhne. Er besaß eine Mühle, einen Esel und einen Kater. Als der Müller starb, vererbte er seinen Besitz an seine drei Söhne. Der dritte Sohn bekam den Kater und war sehr unglücklich darüber!

Um Geld zu verdienen beschloss er, aus dem Pelz des Katers Handschuhe zu machen. Da meldete sich der Kater selber zu Wort. Er bat den Müllersohn, ihm ein paar Stiefel machen zu lassen, damit er sich unter den Menschen zeigen könnte. Kurze Zeit später wanderte der Kater mit seinen Stiefeln und einem Sack auf dem Rücken in den Wald. Dabei ging er wie ein Mensch auf zwei Beinen. Auf den Boden des Sackes hatte er Körner gestreut. Im Wald legte er den Sack aus und lockte mit den Körnern viele Rebhühner an. Als genügend Hühner in den Sack geklettert waren, schnürte der Kater ihn zu. Dann machte er sich auf den Weg zum König. Der König liebte Rebhühner. Die Hühner waren allerdings so scheu, dass kaum ein Jäger es schaffte, sie zu schießen. Als der König den Sack voller Hühner sah, den der Kater dabei hatte, war er sehr froh. Der Kater erzählte, sein Herr wäre ein Graf. Er hätte dem König die Hühner überbringen lassen. Zum Dank ließ er den Sack des Königs mit Gold füllen. Der Kater brachte den Sack schnell zurück zum Müllersohn. Er erzählte ihm, was er getan hatte, und fortan ging er jeden Tag in den Wald um Rebhühner zu fangen.

Eines Tages hörte der Kater, dass der König mit der Prinzessin zum See fahren wollte. Er sagte dem Müllersohn er solle auch an den See zum Baden gehen. Als der Sohn im Wasser war, versteckte der Kater seine Anziehsachen. Dann kam die Kutsche des Königs. Der Kater erzählte dem König, dass ein Dieb die Anziehsachen des Grafen gestohlen hätte. Der König wollte natürlich helfen und ließ seine eigenen Kleider aus dem Palast holen. Der Müllersohn durfte außerdem in der Kutsche des Königs mitfahren. Der Kater rannte voraus, um mit den Arbeitern auf den Feldern und Wiesen zu reden. Sie sollten dem König sagen, dass das Land dem Grafen gehörte. Zum Schluss ging der Kater zum Zauberer. Der war der eigentliche Besitzer der Felder und Wiesen. Der Kater erzählte, dass er spannende Dinge über den Zauberer gehört hatte. Angeblich konnte dieser sich in jedes Tier auf der Welt verwandeln. Der Kater wollte das mit eigenen Augen sehen. Tatsächlich konnte der Zauberer sich in einen Elefanten und einen Löwen verwandeln. Zum Schluss bat der Kater den Zauberer eine Maus zu werden. Nach der Verwandlung fing er die Maus und fraß sie auf.

Der König war erstaunt darüber, wie viel Feld und Wiesen dem Grafen gehörten. Am Ende der Fahrt kamen sie am Schloss vom Zauberer an. Der Kater begrüßte sie dort und erzählte, dass dieses schöne Schloss dem Grafen gehören würde. Der König war begeistert von dem riesigen Schloss. Er versprach dem Grafen seine Tochter, die Prinzessin. Als der König starb, wurde der Müllersohn König und der gestiefelte Kater erster Minister.




Der Sommer ist vorbei!!!

Gepostet am 3. September 2018 um 4:50

Liebe Freunde,


ich hoffe Ihr habt die heißen Tage gut überstanden?

Es war zum "dahinschmelzen" schön,

einfach ein wunderbarer Sommer in diesem Jahr!


Wir haben hier eine Sommerpause eingelegt,

...und uns nicht abgemeldet, bitte entschuldigt!!

Es war einfach zu warm hier in der Werkstatt!

Ab heute legen wir wieder so richtig los, demnächst gibt

es etwas "Neues"!

Für die Teilnehmer am Workshop wünsche ich eine gute Anreise,

wir freuen uns total auf Euch,

den  schönen gemeinsamen Tag!

Herzliche Grüße


Gaby

Neuheiten für die Ausstellung in Kressbronn

Gepostet am 16. Juli 2018 um 15:10

Hallo meine Lieben,

ich hoffe es geht Euch allen gut?


Ja, ich habe es fest versprochen, es gibt was "Interessantes" für die

Ausstellung in Kressbronn, geht mal zu den Neuheiten"! ;)


Ich wünsche eine gute Anreise,

freue mich auf ein Wiedersehen!


Herzliche Grüße

Gaby

Hurra, ein neuer "Pantoffelheld" ist da!

Gepostet am 14. Juni 2018 um 10:45

Hallo meine Lieben,

schaut mal in unsere "Neuheiten"!


Wie gefällt Euch das neue Eselchen "Ronny"?

Wir in der Werkstatt sind total verliebt in den süssen Nachwuchs!


Euch ein schönes, sonniges Wochenende,

verbunden mit herzlichen Grüßen,


Gaby und die Pantoffelhelden



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